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<pre>In der Summe spricht somit alles dafür, dass die Schweiz mit einem standesgemäßen Sieg sämtliche noch offenen Fragen in der EM-Qualifikation beseitigt: Sobald sich der über kurz oder lang zu erwartende Führungstreffer gegen mauernde Slowenen als Dosenöffner erwiesen hat, sollte dann selbst einem recht deutlichen Erfolg der Nati nichts im Wege stehen.  <p> Dass sich die mit einer ähnlichen — nämlich klassisch britischen — Spielphilosophie ausgestatteten Tabellennachbarn nahezu auf Augenhöhe in den direkten Vergleich begeben, wird jedoch keineswegs nur durch die enge Konstellation in der Gruppe D offenbart: Auch beim Hinspiel im Celtic Stadium war schließlich deutlich geworden, dass nennenswerte qualitative Unterschiede nur schwerlich auszumachen sind.  <p>  Kamen die Polen bei den letzten Turnierteilnahmen nicht über die Rolle des Punktelieferanten hinaus, deutete bereits das Freundschaftsspiel gegen die DFB-Auswahl an, dass die Formkurve derzeit steil nach oben zeigt. Die zentralen Leistungsträger trumpfen derzeit auch bei ihren Vereinen richtig auf — so wirbeln etwa die Dortmunder Lewandowski und Blaszczykowski Woche für Woche die durcheinander. <p> Kurz und gut: Das anstehende Pflichtspiel ist fraglos allemal für drei Punkte gut, kann aber sicherlich nicht dazu dienen, um sich nach der jüngsten Durststrecke eindrucksvoll auf der Qualifikations-Bühne zurückzumelden. Ein echtes Lebenszeichen wird der der DFB-Elf somit erst beim unmittelbar folgenden Testspiel gegen Spanien abverlangt — gegen Gibraltar werden die Zuschauer dagegen wohl immerhin mit einer ganzen Menge Tore für die komplett spannungsfreie Partie entschädigt: <p>  Dass das deutsche Team inzwischen als erster Titelkandidat gehandelt wird, hat dabei nicht zuletzt auch mit dem glücklichen Händchen von Jogi Löw zu tun; seine teils durchaus waghalsigen Personalentscheidungen stellten sich bislang immer als goldrichtig heraus.  </pre>


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<pre>Die Esten tauchten bis zum Seitenwechsel dann auch mehrfach vor dem Gehäuse von Shay Given aus, brachten dieses angesichts der massiven Abwehr jedoch nicht in ernsthafte Gefahr.  <p> In den letzten Partien haben sich die Eidgenossen jedoch zurückgekämpft; nunmehr sind sie nur noch zwei Siege von den Play-offs entfernt.Â  Gewinnt das Team von Ottmar Hitzfeld am Freitag in Wales, hat es beste Karten für das finale Duell gegen Montenegro.  <p>  Da wir den Spaniern den 1:0-Vorsprung geben, wird sich bei der Handicapwette der regierende Welt- und Europameister durchsetzen. <p> Wenn eine ähnliche Defensivleistung auch gegen Portugal gelingt, könnte es eine Überraschung geben. Allerdings haben die Portugiesen mit Ronaldo einen Trumpf im Ã„rmel, der immer für einen Stich (oder mehre) gut ist. <p>  Über die gesamte Spielzeit zeigten sich die Ã–sterreicher ungewohnt bissig und sorgten damit dafür, dass nach dem ersten Treffer keine Zweifel über den späteren Sieger des Spiels aufkommen konnten!  </pre> 


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<pre> Dänemark scheitert in der Vorrunde â†’ beste Quote 1,14 beiÂ   <p> Auch für die Iren steht sehr viel auf dem Spiel. Nach dem überraschendenÂ Unentschieden in Gelsenkirchen gegen die DFB-Auswahl hält Irland bei sieben Zählern und ist damit punktegleich mit Polen an der Tabellenspitze der Gruppe D. Mit einem Sieg gegen die Schotten hätte Irland weiterhin sehr gute Chancen auf ein EM-Ticket. Bisher sind die Iren ungeschlagen.  <p>  Von namenhaften Gegnern wie Holland und Portugal haben sich viele Wettfreunde offensichtlich nicht schocken lassen. Der Vize-Europameister des Jahres 2008 gilt als heißester Anwärter auf den Gruppensieg — und sollten sich die Deutschen in der Vorrunde tatsächlich schadlos halten können, wird ihnen auch in den K.o.-Spielen nicht so ohne weiteres beizukommen sein. <p>  Nach zwei Titeln bei Europameisterschaften in Serie und dem Triumph bei der WM 2010 in Südafrika ist in diesemÂ Sommer in Brasilien eine Götterdämmerung eingetreten. Die Furia Roja, die sechs Jahre lang das Um und Auf im internationalen Fußball darstellte, blamierte sich bei der WM 2014 und schied bereits nach den drei Vorrundenpartien sang- und klanglos aus. <p>  In der langen skandinavischen Sportwetten Tradition ist Betsson noch ein relativer „Jungspund“, doch mittlerweile kann bereits ein Jahrzehnt lang auf Sportevents beim schwedischen Buchmacher online gewettet werden.  </pre>


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<pre> Es klingt, als hätte der Schwabe alles fest im Griff, denn nach dem 3:0-Sieg über Holland in einem Testspiel im November und der Auftaktniederlage von Oranje gegen Dänemark, liegt der Druck beim Gegner: „Natürlich geht es für die Niederlande um den Verbleib in dem Turnier und dass sie sich erneut vorführen lassen, wie phasenweise gegen Dänemark, das wird nicht mehr passieren.“  <p> Gegen Norwegen wird Santos CR7 wohl schonen, denn einen Tag zuvor kämpft der 31-Jährige mit Real im Duell mit Atletico um den Champions League Titel. Das wäre für die Gäste sicherlich kein Nachteil.   <p> Dank der erstaunlich stabil bestrittenen Qualifikation knüpfte das Team von Roy Hodgson zudem bereits zuletzt an die glorreiche Vergangenheit an; lediglich die Mannschaft von der Insel kam in der obligatorischen Vorausscheidung ohne jeden Verlustpunkt durch. <p>  Der Auftakt gegen Albanien endete mit einer blamablen 0:1-Heimpleite. Als Folge musste Teamchef Paulo Bento seinen Hut nehmen und wurde durch Santos ersetzt. Dieser brachte das schlingernde Schiff wieder auf Kurs und holte aus den nachfolgenden fünf Quali-Partien das Maximum von 15 Punkten heraus.  <p> Spanien – Portugal: Unentschieden â†’ beste Quote 3,40 beiÂ   </pre>


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<pre> Die Befürchtungen bestätigten sich somit, dass die Abwehr die Achillesferse der deutschen EM-Auswahl ist: Grund zur Panik ist aber trotz des ernüchternden Ergebnisses noch lange nicht angebracht.  <p> Gegen die Spanier dürfte es nun immerhin von Vorteil sein, dass sich die irische Defensive mit Vorliebe im eigenen Strafraum postiert, das zentrierte spanische Angriffsspiel dürfte somit nur wenig erfolgsversversprechend sein. Dennoch ist es nach unserer Überzeugung nur eine Frage der Zeit, bis der erste Ball ins Ziel gelangt:  <p>  Am vorletzten Spieltag kommt es nun zum Duell zwischen der Slowakei und Tabellenführer Russland. Mit einem Sieg könnten die Slowaken an den Russen vorbeiziehen und ihre Ausgangsposition vor dem letzten Spieltag wesentlich verbessern. Bereits das Hinspiel konnte das Team von VladimÃ­r Weiss mit 1:0 für sich entscheiden und kann daher mit breiter Brust ins Heimspiel gehen. <p>  Teamchef Yuri Krasnozhan war mit der Punkteteilung zum Quali-Auftakt für die EM 2016 nicht gerade glücklich. Sollte sichÂ nach Schlusspfiff in der Amsterdam-Arena der Punktestand der Kasachen erhöht haben, dann würde dies sicherlich ganz anders ausschauen.  <p> Geht es nach der Statistik, sollte Spanien im Nordwesten der Slowakei leichtes Spiel haben. Denn drei der bislang vier Duelle gingen relativ eindeutig an die Iberer. Lediglich ein Mal – am 16.11.2005 – trotzten ihnen die Slowaken ein Unentschieden ab.  </pre>


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